Messer der Firma Dick

Die Serie 1778

Eine geheime Rezeptur nach Kommerzienrat Paul Friedrich Dick, ein geschütztes Herstellungsverfahren und jede Menge Handarbeit: Die Messer der Serie „1778“ sind schlichtweg einzigartig. Jedes fertige Stück ist ein Kunstwerk, das bis zur Vollendung über 45 Arbeitsschritte hinter sich hat.

Der Kern dieser außergewöhnlichen Messer birgt gleichsam das Geheimnis ihrer Qualität: Eine dünne Schicht hochlegierten „Double X VG 12“ Kohlenstoffstahl. Dieser enthält nach einer besonderen Rezeptur des Unternehmensgründers Zutaten wie Kobalt, Mangan und Molybdän. Das Ergebnis: Alle Messer der Serie „1778“ erhalten so ein schneidendes Herzstück gepaart mit einem extremen Härtegrad von insgesamt 61° HRC. Eine Kombination, die nicht nur unvergleichlich feines, gleichmäßiges Schneiden gewährt, sondern auch die Standzeit der Schneide erheblich verlängert. Da Kohlenstoffstahl an sich von Korrosion bedroht und nicht geschmacksneutral ist, wird der Kern im Sandwichverfahren in hochlegierten Stahl eingebettet.

Und wie bei erstklassigen Produkten üblich: Das meiste passiert von Hand. Sowohl die Griffe aus ausgesuchtem Pflaumenholz, die jedes Messer zum Unikat machen, als auch die Schneiden werden Stück für Stück von Spezialisten gefertigt, geschärft und abgezogen. So entsteht Qualität, die man sieht und fühlt – ein Messerleben lang.

Die Serie 1893

Gäbe es das Wort „exklusiv“ noch nicht, für die Messerserie 1893 hätte es erfunden werden müssen. Feinster Damaszener-Stahl aus 33 Stahl-Schichten lassen den Betrachter sofort erkennen, dass er etwas Einmaliges vor Augen hat.

Aufgrund des unterschiedlichen Metall-Verlaufes der vielen rostfreien Schichten FD VG10-33-Stahl, ergibt jedes Werkstück ein Unikat. Durch ein spezielles, umweltschonendes Verfahren wird die Maserung freigelegt und entfaltet so ihre volle Schönheit. Absolut unverwechselbar wird die Serie 1893 auch dadurch, dass feinster Damaszenerstahl selbst bei der Herstellung von Kropf und Endstück zum Einsatz kommt, aufwändige Lasertechnologie hat dies erst möglich gemacht.

Neben der Klinge ist auch der Griff ein Meisterwerk der Messerbauerkunst: Er wird mittels einer in den Griff eingeformten Lippe präzise in Position gehalten, ist absolut wasserdicht, griffsicher, nicht quellend und entspricht höchsten hygienischen Standards. Das High-Tech-Material wird weder geklebt noch genietet, sondern Schicht für Schicht geformt. Das Ergebnis: Eine wie Leder anmutende Oberfläche, die weich und geschmeidig in der Hand liegt. Der Serienname wird nach einem patentierten Verfahren auf die Klinge aufgetragen, er erscheint wie ein Wasserzeichen und gibt jedem Messer den letzten optischen Schliff.

Die Serie wurde mit dem Design Plus Award Ambiente 2008 und dem red dot design award 2008 ausgezeichnet.

Die Serie 1905

Im Jahre 1905 entwickelte Friedr. Dick eine außergewöhnliche Kochmesserserie mit massiven Zwingen. Diese neue Technik ersetzte die bis dato üblichen Nieten, mit der man die Griffschalen am Stahl des Messers befestigte.

Die besondere Optik und die damit verbundene Technik hat Friedr. Dick weiterentwickelt. Heute verbindet die Serie 1905 klassisches Design mit modernster Technologie, höchstem Hygieneniveau sowie exzellenter Qualität und Funktionalität. Die ebenmäßigen Stahlringe etwa werden durch ein einzigartiges Verfahren untrennbar mit dem Kunststoff verbunden. Alle Messer der Serie sind optimal ausbalanciert und verjüngen sich zur Spitze. Die Klingen werden aus dem von Spitzenköchen bevorzugten deutschen Edelstahl XCrMoVMn gefertigt und schlank angeschliffen.

Durch ein hochtechnologisches Härteverfahren bei Temperaturen von ca. 1060° C und einer Tieftemperaturbehandlung von bis zu -190° C wird eine Härte über 60 HRc erzielt. Gezieltes Anlassen in mehreren Schritten bei ca. 200° C ermöglicht eine einzigartige, dynamische und scharfe Schneide. Die Härte wird dabei schonend auf 55 HRc gebracht. Dieser besondere Härtegrad gewährleistet einerseits die Schärfe und Schnitthaltigkeit, lässt andererseits aber noch das einfache Nachschärfen zu. Die Endschärfe wird von erfahrenen Facharbeitern per Hand angebracht.

Die Serie Premier Plus

Natürlich spielen auch bei den Messern der Serie "Premier Plus" zunächst die Stahlzusammensetzung und das besondere Härteverfahren eine entscheidende Rolle. Die Stahlkörper werden mit der Legierung X 45 Cr Mo V15 gefertigt, bei der jede einzelne Komponente eine spezielle Aufgabe erfüllt: Chrom sorgt für die Verschleißfestigkeit des Stahls, Molybdän für verlässliche Korrosionsbeständigkeit und Kohlenstoff für absolute Festigkeit. Dieser erstklassige Werkstoff wird zu einem perfekt ausbalanciert und ergonomisch geformten Messer geschmiedet.

Besondere Beachtung verdient allerdings das ausgeklügelte Griffkonzept: Durch ein spezielles Fertigungsverfahren werden Klinge und Griff so fest miteinander verbunden, dass weder ein Spalt noch feinste Lücken entstehen. Anders als bei herkömmlichen Messern mit Griffschalen können keine Speisereste und Flüssigkeiten mehr eindringen. Wie bei Friedr. Dick üblich wird auch jedes fertige Messer der Serie Premier Plus von Hand geschärft und abgezogen. Schneiden als Erlebnis – bei Friedr. Dick selbstverständlich.

Die Serie Premier Nature

Einige Messertypen aus der Serie Premier Plus auch mit Holzgriff erhältlich – Premier Nature.

Die Serie Premier WACS

Friedr. Dick setzt neue Maßstäbe in der Schneidkultur geschmiedeter Messer. Einzigartig im klassischen Bereich geschmiedeter Kochmesser liefert Friedr. Dick jetzt seine Premium-Messerserie auch mit antibakterieller Antihaft-Beschichtung, polierter Schneide und vollendetem Griff aus. Die neue Messerserie Premier WACS ist die einzigartige Synthese aus hygienischer Antihaft-Beschichtung und edlem Griff in Perlmutt-Optik.

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